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Mike Stewart führt den AEV auch in die Saison 2018/2019

Nach den ersten Personalentscheidungen auf dem Spielersektor (Schmölz, Holzmann, Stieler und Hafenrichter) herrscht nun auch auf der Position des Cheftrainers Klarheit. Der auslaufende Vertrag mit Mike Stewart wurde um eine weitere Saison bis 2019 verlängert. Damit geht der Austrokanadier bereits in seine vierte Spielzeit als Headcoach des bayerisch-schwäbischen DEL-Clubs.

Als Mike Stewart die Panther im Sommer 2015 übernahm, befand sich der Club im Umbruch. Der 45-jährige ehemalige österreichische Nationalspieler installierte seine Philosophie von Eishockey in Augsburg und machte die Panther in allen drei Jahren seiner Amtszeit wieder zu einem Playoff-Anwärter. 2016-17 erreichte das Team mit Platz sechs das beste Hauptrundenergebnis der Clubgeschichte, ehe man im Viertelfinale denkbar knapp in sieben Spielen scheiterte. Vor allem die schnelle und offensive Spielweise seines Teams brachten Stewart einen großen Kredit bei Fans und Partnern der Augsburger Panther ein.

Panther-Hauptgesellschafter Lothar Sigl: „Wir sind froh, dass sich Mike Stewart trotz anderer Optionen im In- und Ausland für einen Verbleib bei den Augsburger Panthern entschieden hat. Auch wenn wir momentan nur auf Rang 12 rangieren sind wir überzeugt, dass Mike für uns der richtige Trainer ist. Von seiner Weiterverpflichtung erhoffen wir uns nun auch eine Signalwirkung, was Vertragsverlängerungen oder Neuzugänge in den kommenden Wochen anbelangt.“

„Ich fühle mich in Augsburg seit drei Jahren rundum wohl und freue mich, dass ich wir gemeinsam in eine vierte Saison gehen werden. Nachdem meine persönliche Zukunft nun geklärt ist, geht es für mich darum, mit drei Siegen doch noch die Playoffs zu erreichen. Parallel beschäftigen wir uns aber natürlich auch intensiv mit der Kaderplanung 2018-19, denn auch nächstes Jahr wollen wir im Kampf um die Playoffs wieder ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen“, so Mike Stewart. (pm/max)

Bild: Christian Menkel

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Letzte Pressekonferenz von Kulturamtsleiter Helmut Gieber in Gersthofen

Heute bat das Team der Stadthalle Gersthofen traditionell zur Pressekonferenz (diesmal im Ballonmuseum), um das Programm für die kommende Saison vorzustellen. Mit dieser Veranstaltung geht in Gersthofen nun aber eine Ära zu Ende, denn Helmut Gieber wird seine Geschäfte nach 25 Jahren zum 01. März an Nachfolger Thomas Kazianka übergeben. Gieber verabschiedete sich mit ergreifenden Worten und nahm dabei Bezug auf seine Burnout-Erkrankung, die ihn zum Aufhören gezwungen und schon in den vergangenen eineinhalb Jahren außer Gefecht gesetzt hatte. Er bedankte sich bei Bürgermeister Michael Wörle für den respektvollen Umgang der Stadt mit ihren Mitarbeitern auch in schweren Zeiten und für ein beispielhaftes Wiedereingliederungsmanagement. In den 30 Jahren der Ära Gieber in Gersthofen kamen rund 1,7 Millionen Besucher zu den rund 4200 Veranstaltungen in die Stadthalle.

Neben einem tollen Programm für die neue Spielzeit gab es heute aber auch weitere gute Nachrichten. Helmut Gieber hat seine Krankheit überstanden, freut sich auf eine ruhigere Zukunft und mit Thomas Kazianka steht darüber hinaus auch bereits sein Nachfolger fest, dem er eine funktionierende Halle übergeben kann. Im vergangenen Kalenderjahr besuchten 86.400 Besucher die 210 Veranstaltungen in der Stadthalle Gersthofen.

In unserer Märzausgabe haben wir ein Interview mit den beiden Kulturmanagern geführt und werden Euch den "Neuen" vorstellen.

Das Programm der Stadthalle Gersthofen findet Ihr hier.

Die Neue Szene wünscht beiden alles Gute für die Zukunft! (max)

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Aktueller denn je: Pressefreiheit vs. Regierung! Steven Spielberg seziert einen der größten Politik-Skandale der USA, in den Hauptrollen glänzen die Superstars Meryl Streep und Tom Hanks. Als Frau an der Spitze eines Unternehmens hat man es selten leicht: Besonders Katharine ”Kay" Graham (Meryl Streep) muss dies Anfang der 1970er Jahre erfahren. Nachdem sie ihren Mann verloren hat, wird sie zur ersten weiblichen Zeitungsverlegerin Amerikas. Sie muss einen komplizierten Börsengang anschieben, doch die männlichen Kollegen nehmen sie nicht ernst.

Ihre Zeitung, die ”Washington Post", wird zudem vom Konkurrenzblatt ”New York Times" abgehängt. Das stößt besonders Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) böse auf. Auch jetzt haben die Konkurrenten mit einer schier unglaublichen Story die Nase vorn: Eine geleakte Studie soll belegen, dass die Regierung seit Jahren vertuscht hat, dass der Krieg in Vietnam nicht zu gewinnen sei.

Bradlee riecht Blut und will mit allen Mitteln ebenfalls an die Studie gelangen. Als die Regierung die ”New York Times" durch einen Richterspruch mundtot macht, könnte die ”Post" endlich einmal glänzen: Doch hat Verlegerin ”Kay" den Mut, sich gegen befreundete Regierungsmitglieder zu stellen und damit die Zukunft der Zeitung und ihrer Mitarbeiter aufs Spiel zu setzen?

Am 22.02. startet "Die Verlegerin" im Cinemaxx an der City-Galerie, wir verlosen 3X2 Tickets!

Zur Verlosung

Weitere Infos und Tickets gibt's direkt im Kino, auf www.cinemaxx.de/augsburg oder telefonisch unter 040 8080 6969 (täglich 10.00–21.00 Uhr). (max)

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Ich oder Wir? Egoismus versus Solidarität!
Am 23. Februar beginnt in Augsburg das Brechtfestival

Keine Angst vor Gegensätzen und offenen Fragen: Beim Brechtfestival in Augsburg treffen Hochkultur auf Popkultur, Unterhaltung auf Diskurs, Brechts Werk auf die Gegenwart und die Gegenwart auf Brecht. Das 10-tägige Festival läuft in diesem Jahr unter dem Motto »Egoismus versus Solidarität« und hat sich das Zitat »Ich glaub nicht, was ich denk« aus Brechts Fatzer-Fragment an die Seite gestellt. Es lenkt so den Blick auf die Frage, wie wir angesichts schwindender Gewissheiten und alltäglich gewordener Widersprüche zwischen Glauben und Denken, Wissen und Handeln eigentlich leben wollen. »Das Brechtfestival 2018 soll jedoch »kein jammervolles Echo der uns umgebenden Krisen sein, sondern vielmehr Lust darauf machen, diese Krisen durchstehen zu wollen«, so Festivalleiter Patrick Wengenroth.

Schwerpunkte auf Theater und Literatur: ABC der Solidarität

Zu den Gästen gehören u.a. das mehrfach ausgezeichnete Maxim Gorki Theater Berlin und das Theater Bremen. Auch zahlreiche Literaturformate begleiten das Festival, beispielsweise mit der Dramatikerin, Essayistin, Kuratorin und Romanautorin Sasha Marianna Salzmann. Das »ABC der Solidarität« am ersten Festivalwochenende (25.2.) diskutiert Thesen zu Egoismus und Solidarität heute: Ausgehend von Brechts Essay »Fünf Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit« verfassen die Autorinnen Kathrin Röggla, Stefanie Sargnagel und der Künstler und Kunsttheoretiker Bazon Brock kurze Texte, welche die Grundlage der Diskussion bilden. Der 82-jährige ehemalige Brecht-Meisterschüler B.K. Tragelehn ist Gast beim Werkstatttag am 3. März, der vom Theatermacher und -wissenschaftler Alexander Karschnia und dem Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten Florian Schneider gestaltet wird.

Auftakt mit »Urstück« Fatzer – Popkultur mit Algiers und Antilopen Gang

Das Theater Augsburg als Kooperationspartner eröffnet am 23.2. das Festival mit »Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer« (Regie: Christian von Treskow). Im Anschluss an die Premiere findet eine öffentliche Feier in der neuen Spielstätte des Theaters im martini-Park statt mit einem Auftritt des Performers Johannes Dullin um 22.30 Uhr, sowie DJ-Musik und Tanz (Eintritt frei). Zur Eröffnungsproduktion sagt Intendant André Bücker: »In meinem ersten Jahr freue ich mich ganz besonders, dass mit 'Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer' ein sehr charakteristisches Werk von Brecht in einer ganz eigenen Fassung auf die Bühne im martini-Park kommt. 'Fatzer' kann man als Urstück sehen – es finden sich ganz viele Motive und Ansätze in anderen Stücken wieder.«

Bei der Langen Brechtnacht am 24.2. kann man rund 50 Künstler*innen in 10 Locations im Augsburger Stadtgebiet live erleben. Darunter die US-Band Algiers (Post-Punk-Soul) und die Düsseldorfer Polit-Rapper Antilopen Gang. Weitere Acts sind Wallis Bird (Irland / Folk-Pop), Martin Kohlstedt (Thüringen / Electro-Acoustic Ambient), Daniel Kahn & The Painted Bird (USA / Berlin / Klezmer-Folk-Punk), FIRE! (Schweden / Avantgarde Jazz) u.a.

»Radikale Positionen«: Eigenproduktionen beim Brechtfestival

Vom 23. Februar bis zum 4. März stehen beim Brechtfestival hochkarätige Theatergastspiele, Theaterpremieren, Konzerte, Lesungen, Literaturveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Workshops für Erwachsene und junges Publikum auf dem Programm. Neben Gastspielen und Beiträgen von lokalen Kulturakteuren und Brecht-Experten gibt es auch eigens zum Festival produzierte Inszenierungen und Programmpunkte wie die zweite Fatzer-Interpretation des Festivals »Fatzernation« (theter Ensemble, Premiere 28.2. im City Club) und »Der kalte Hauch des Geldes« (Sensemble Theater, Premiere 23.2.). Unter dem Titel »Radikale Positionen« präsentiert das Brechtfestival am 4.3. ein Double-Feature mit der Kantate »Die Mutter« von Hanns Eisler und Bertolt Brecht und dem mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilm »Valentina« von Maximilian Feldmann und Luise Schröder. Beginn ist um 14 Uhr. Popkultur bietet nicht nur die Lange Brechtnacht. Festivalleiter Patrick Wengenroth zeigt am 3.3. mit Musiker Matze Kloppe und Radio Journalistin Anja Caspary die Live-Adaption eines Hörspiels mit Texten und Songs von PeterLicht mit dem Titel »Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends«.

Egoismus, Solidarität, Umbruch, Revolution beim Brechtfestival

Fragen, die sich zwischen den beiden Polen Egoismus und Solidarität auftun, durchziehen Brechts Werk. Sie sind aktueller denn je. Egal, ob man sie politisch oder psychologisch deutet. Wo liegt die Grenze zwischen Hingabe und Selbstaufgabe? Wie lassen sich unterschiedliche Interessen vereinen? Wieviel kann ich und will ich abgeben von dem was ich habe? Warum muss ich überhaupt etwas geben? Was, wenn jemand aussteigt, sich verweigert, einfach nicht mehr mitmacht? Und wie verhält sich all das zu Ideen von Revolution?

Das Festivalthema »Egoismus versus Solidarität« ist dabei im mehrfachen Sinne nicht nur Dekoration, es basiert auf grundlegenden gesellschaftlichen und persönlichen Fragen, mit denen sich Brecht befasst hat und die auch aktuell von dringlicher Relevanz sind. Viele der im Festival vertretenen Künstler*innen sind gleichsam persönliche Zeug*innen und Gestalter*innen des Komplexes von Egoismus und Solidarität, von Umbruch, Ungewissheit und Revolution. Der Brecht-Meisterschüler B. K. Tragelehn (Gast beim Werkstatttag »Revolution Revisited« am 3. März) wurde in der ehemaligen DDR für seine Arbeit als Regisseur verfolgt. Er verbrachte ein Jahrzehnt im politischen Exil im »Westen« und zog nach der Wende zurück nach Berlin. Die niederländische Regisseurin Alize Zandwijk (»Der gute Mensch von Sezuan« vom Theater Bremen am 25.2.) sah in ihrer zunehmend von rechtspopulistischer Politik geprägten Heimat keine Perspektive mehr für ihre Arbeit. Sie ist derzeit künstlerische Leiterin des Schauspiels am Theater Bremen. Sasha Marianna Salzmann (»Außer sich«, Lesung und Gespräch mit Deniz Utlu am 4.3.) wuchs in Moskau auf. 1995 emigrierte sie mit ihrer Familie als jüdischer Kontingentflüchtling nach Deutschland. Die Regisseurin Yael Ronen und das Exil Ensemble des Maxim Gorki Theaters zeigen die Stückentwicklung »Winterreise« (4.3.), die eine künstlerische und persönliche Auseinandersetzung mit Brechts Gedicht »Über die Bezeichnung Emigranten« darstellt.

Das gesamte Programm und begleitende Informationen unter: www.brechtfestival.de.

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Wie auch Arbeitgeber sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten sollten

Zwar sitzt der Arbeitgeber bei einem Vorstellungsgespräch klar am längeren Hebel, das heißt aber noch lange nicht, dass er dieses Gespräch ganz entspannt auf sich zukommen lassen sollte. Um nämlich unter einer Vielzahl von Bewerbern die richtige Auswahl zu treffen, sollte sich auch der Chef gründlich vorbereiten. Schließlich steht und fällt der Erfolg des Unternehmens mit seinen qualifizierten Mitarbeitern. Was es dabei im Vorfeld des Bewerbungsgesprächs alles zu beachten, steht im folgenden Artikel.

Die Spreu vom Weizen trennen

Gute Mitarbeiter halten das Unternehmen zusammen. Chefs sind daher darauf angewiesen, sich voll und ganz auf sie verlassen zu können. Daher sollte sich auch mittelständische Betriebe viel Zeit nehmen, um einen Bewerber beim Vorstellungsgespräch auf Herz und Nieren zu überprüfen. Um dabei viel Zeit zu sparen, empfiehlt es sich schon vorab in einem kurzen Telefongespräch von zehn bis fünfzehn Minuten abzuklopfen, ob das, was der Bewerber da von sich in seinem Lebenslauf schreibt, auch Hand und Fuß hat. So gewinnt der Arbeitgeber gleichsam ein Gespür dafür, ob sich ein Bewerbungsgespräch mit dem jeweiligen Kandidaten überhaupt lohnt. Denn sicherlich gibt es noch viel dringendere Aufgaben im Unternehmen zu erledigen, als den ganzen Tag Vorstellungsgespräche zu führen. Doch heutzutage sollten Unternehmenschef nicht mehr allzu selbstbewusst auftreten. Schließlich sind gute Kandidaten rar! Das Unternehmen muss sich demnach ebenso wie der Kandidat von seiner besten Seite präsentieren. Eine sorgfältige Vorbereitungszeit gehört da einfach dazu! Schließlich muss auch der Bewerber davon überzeugt werden, überhaupt in diesem Unternehmen arbeiten zu wollen.

Informationen über den Bewerber im Vorfeld einholen

Natürlich sollte man es nicht nur alleine bei den Informationen aus dem Lebenslauf und dem Telefongespräch belassen. Um ein umfassendes Bild vom Kandidaten zu bekommen, kann es durchaus schon einmal lohnend sein, den Namen zu googeln. Gibt es da zum Beispiel unangebrachte Partybilder auf Facebook oder einen Blog, in denen sich der Bewerber als echter Fachmann für ein bestimmtes Thema entpuppt? Die Chefs sollten diese Informationen schon vor dem Bewerbungsgespräch parat haben, um sie für sich entsprechend einordnen zu können. Um solch ein Bewertungsraster zu erstellen, raten Experten dazu, je nach Anforderungsprofil des Unternehmens zwischen Muss- und Kann-Kriterien zu unterscheiden. Kandidaten, die dann ein Muss-Kriterium nicht erfüllen, scheiden automatisch für den Job aus. Dabei sollten zur besseren Vergleichbarkeit die Fragen für alle Bewerber gleich sein. Übrigens unterscheidet man gemeinhin unter Fragen,die darauf abzielen etwas über die Persönlichkeit und die Erwartung des Bewerbers zu erfahren und jene, die eher die Leistungsbereitschaft und die Motivation des Kandidaten unter die Lupe nehmen wollen. Welche Fragen dabei wohl für den Chef interessanter sind, hängt vom jeweiligen Anforderungsprofil ab.

Das Vorstellungsgespräch auf Englisch

Nicht nur internationale Unternehmen machen Englischkenntnisse zu einer Grundvoraussetzung für ein Jobposting. Auch mittelständische Unternehmen können doch gleich einmal die Sprachkenntnisse des Bewerbers durch ein Vorstellungsgespräch auf Englisch überprüfen. Online Englischkurse wie dieser hier bieten sich dazu an, vor Beginn des Gesprächs selbst noch einmal das Englisch aufzupolieren. Schließlich will auch die Unternehmensleitung mit ihrem Englisch überzeugen können!

Referenzgeber, die für den Kandidaten bürgen

Um unter einer Vielzahl von Kandidaten die beste Auswahl zu treffen, wissen Experten auch, dass es so manches Mal hilfreich sein kann, wenn der Bewerber ein bis zwei Kontaktdaten aus seinen früheren Arbeitsverhältnissen angibt. Diese Referenzgeber werden aller Voraussicht nach nur dann für den Bewerber mit ihrem Namen bürgen, wenn er auch wirklich ein zuverlässiger Arbeitgeber ist. Referenzen sind für das neue Unternehmen also schon einmal ein wichtiger Anhaltspunkt. Übrigens muss es sich bei den Referenzgebern nicht zwangsläufig um den ehemaligen Chef handeln. Auch Kollegen oder Kunden können da so einige interessante Auskünfte über den Bewerber erteilen.

(pm / pit)

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